Weitere Revitalisierung wird in Sevelen und Sennwald geprüft

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Der Werdenberger Binnenkanal ist mittlerweile 130 Jahre alt und an vielen Orten sanierungsbedürftig, teilte das Werdenberger Binnenkanal-Unternehmen diese Woche mit. Deshalb hat das Unternehmen ein Gewässerentwicklungskonzept in Auftrag gegeben. In diesem wird als Alternative zu einer Sanierung die Revitalisierung des Kanals überprüft. Ziel ist es, dass die allfälligen Revitalisierungsarbeiten in einzelnen Etappen vorangetrieben und realisiert werden können.

In Werdenberg ist der Binnenkanal im Bereich der ARA Buchs bis Ochsensand bereits revitalisiert worden. Er dient als Naherholungsgebiet und Lebensraum für Fauna und Flora. Nun werden Vorprojekte zu zwei Teilabschnitten in Sevelen und in Sennwald erarbeitet. Die Etappe in Sevelen erstreckt sich über eine Länge von 1,9 Kilometer, jene in Sennwald über 3,2 Kilometer. Im Vorprojekt werden die Grundlagen für ein allfälliges Bau- und Ausageprojekt erarbeitet. In diesem werden verschiedene Themen wie der Hochwasserschutz, die Grundwasserversorgung, der bauliche Zustand der Brücken und Durchlässe, Situationspläne sowie Gestaltungsprovle und eine erste Kostenschätzung erstellt.

Statistikurs des Amt für Natur, Jagd und Fischerei des Kanton St. Gallen

Im November fand der zweite Anlass zur neuen Statistikführung der Fischereivereine im Kanton St. Gallen statt. In Weesen wurde den anwesendenVereinsvertreten, anhand einer Präsentation das neue Verfahren zum Erfassen der Fänge und Besätze vorgestellt. Anschliessend konnte noch das umgebaute Fischereizentrum besichtigt werden.
Mit dem neuen EfJ System kann ab 2020 die Statistik via Internet abgegeben werden. Für 2019 müssen noch die zugeschickten Formulare sowie das neue EfJ System mit den Daten gefüttert werden. Die bisherigen Daten im EfJ einzutragen ist im Moment sicher eine Erleichterung für die Vereine. Auch können die Vereine ihre Daten so über Jahre einsehen. Sollte die Statistikführung jedoch wie angedeutet ausgeweitet und noch viel detaillierter verlangt werden, dürfte der Aufwand für die Statistikführer der Vereine einiges aufwendiger werden.

Bericht: Christian Schwendener

Fischer sammelten 1.5 Tonnen Unrat aus Gewässern

Kürzlich fand bei schönstem Wetter in Buchs und Sevelen wieder die alljährlich «Bachputzete» des Fischereivereins Werdenberg statt.

Jungfischer, Fischerinnen und Fischer trafen sich am Morgen bei Fussballplatz in Buchs. Von dort aus erfolgte das gruppenweise
Ausrücken zu den verschiedenen Gewässern. Dies waren der Buchser Giessen, der Sevelerbach sowie Abschnitte des Werdenberger Binnenkanals. Auch in diesem Jahr konnte wieder viel Unrat aus den Fliessgewässern gesammelt werden. Rund 1,5 Tonnen Baustellenmaterial, Karton, Papierfetzen, Folien, Regenschirme und vor allem viele Bierflaschen und Dosen kamen zum Vorschein. Ebenfalls konnten eine Autonummer und diverse Ausweise sichergestellt und der Polizei übergeben werden. Der grösste Fund im Wasser war ein Mofa-Rahmen. HIER den ganzen Artikel lesen

Quelle: Werdenberger und Obertoggenburger vom 7.7.2018

 

 

Erfolg für unsere neuen Jungfischer!

Es war wahrlich ein feuchter Start in die Fischerei Saison 2018. Wie jedes Jahr freuten sich die Jungfischer auf Ihren Moment. Es wird jeweils ein kleines Stück des Kanals freigehalten, auf der Höhe der VFA, damit erste Erfahrungen unter Betreuung gesammelt werden können. Danke allen Mitgliedern, dass dies jedes Jahr eingehalten wird! 

3 Grad am Morgen und Dauerregen hinterliessen sehr schnell Ihre Spuren bei den Jungen Fischern und verlangte teilweise einiges an Durchhaltevermögen. Andere hatten schon sehr schnell Ihre Erfolge. Schon nach dem ersten Wurf hatte ein Jungfischer den richtigen Platz erwischt und konnte eine wunderschöne 47 cm Forelle landen. Es folgten etliche Bisse kleinerer Forellen und nochmals 2 Alet. Insgesamt hatten alle Jungfischer Bisse und Ihres ersten Drills. Ein sehr schöner Moment für die Jungen Fischer und stolzen Väter.

Die Jungfischer haben viel gelernt vom Obmann Niklaus Gebs am Jungfischerkurs. Danach diese Erfahrung nun am Wasser zu vertiefen war für alle ein Highlight.

Ein wenig früher als andere Jahre wurde das warme Fischerheim heimgesucht, um sich auf zu wärmen und mit den feinen «Fischknusperli» bei Regula und Silvia zu verköstigen. Schon nach dem Mittag waren einige bekannte Gesichter trotz Kälte erneut motiviert am eint oder anderen Gewässer anzutreffen. Petri Heil!

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